- Dein Name
- Andreas
- Wie lange zeichnest/malst du schon?
- Seit Kindauf, aber nur Nebenbei
- Warum zeichnest/malst du?
- Weil ich es eigentlich schön finde etwas aus dem Nichts zu zaubern.
- Materialien
- Digital, Bleistift, Acryl, Aquarell, eigentlich alles
- Motive
- Am liebsten Wimmelbilder oder Landschaften/Architektur
- Vorbilder
- Jan van Haasteren, Loup, Kinkade
- Stärken und Schwächen
- Ich lasse mich viel zu schnell wieder abbringen zu zeichnen und habe sowieso viel zu viele Interessen, so dass ich oft gar nicht die Zeit finde etwas zu malen.
- Optional: Wie hast du uns gefunden?
- Google Suche
- Optional: Woher kommst du?
- Brandenburg/Oberhavel
- Optional: Alter
- 53
- Optional: Hobbies
- Kartonmodellbau, Musiker
Hallo,
dann möchte ich mich auch mal kurz vorstellen. Andreas heiße ich und bin 53 Jahre alt. Ich bin kein großer Maler und nach den "Vorstellungsfragen" bin ich mir nicht mal sicher, ob ich hier richtig bin ![]()
Ich zeichne eigentlich wie vermutlich jeder hier schon seit ich Kind bin. Damals überwiegend Comicfiguren und wollte damals natürlich auch ein großer Comic-Zeichner werden. Den Traum habe ich dann irgendwann gegen die Realtität eingestauscht und habe das Malen so ziemlich an den Nagel gehängt. Meine Selbstkritik war stets so eingestellt, dass ich nie zufrieden damit war, was ich gerade gemacht habe, so bleiben die wenigen Bilder eigentlich unvollendet, weil irgendwann leider der Punkt kommt, an dem ich glaube, wenn ich jetzt noch einen Pinselstrich mache, könnte ich alles versauen.
Wenn ich was neues anfange, dann habe ich nach wenigen Strichen das Gefühl, das es blöd aussieht.
Ein weißes Blatt ist für mich auch "beängstigend", weil ich befürchte, der erste Strich ist schon verkehrt. Auch an Ideen mangelt es mir meistens. Auch wenn ich im Urlaub sehr häufig vor möglichen Motiven stehe und mir sage "Das malst du mal, wenn du wieder daheim bist". Da finde ich das "besagte Bild" aber dann doch nicht wieder, wenn ihr versteht.
Naja. Vor einigen Jahren habe ich mir mal Clip Studio Paint gekauft, weil ich die Funktionen da ganz toll finde. Seitdem liegt es relativ ungenutzt herum. Nun habe ich es mir mal endlich hergenommen und versuche mich da hineinzuarbeiten. Es hat eben den Vorteil, dass ich Fehler recht schnell wieder ausbügeln kann. Früher war das digitale Malen für mich eher ein rotes Tuch, weil es ja "nicht echt" ist. Mittlerweile bin ich davon aber ab. Genau wie in der Musik war ich früher fremd damit andere Lieder nachzuspielen. Mittlerweile mache ich das Überwiegend, weil man halt viel dabei lernt und es eben mehr Spaß macht bekannte Lieder zu spielen.
Das selbe Konzept versuche ich jetzt mit Clip Studio Paint, indem ich mir eine Zeichnung von Jan van Haasteren vornehme und diese mal nachzeichne. In erster Linie um den Umgang mit Clip Studio zu üben. Wimmelbilder haben auf mich eine ganz große Faszination und würde ich auch sehr gerne selber malen. Ich denke auch dafür ist eine Software erstmal komfortabler.
So, genug geplaudert. ![]()