Hihi sehr sympathisch die Zwei.Machen wohl gerade eine etwas schwere Zeit durch ![]()
Beiträge von Catalina
Mach mit! 🎃 Halloween 🎃
🍂 In der Halloween-Woche: Gruselwoche (zeig uns, was du gemalt oder gebastelt hast)
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Neid muss aber nicht aufkommen, das meiste (auch Pinsel) hab ich irgendwie bei Kleinanzeigen erstanden.
Auf gar keinen Fall , ich nutze vielleicht gerade mal 3 Lieblingspinsel.
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Ach du meine Güte,und ich dachte ich hätte schon viel Zeug, wie viele Pinsel hast Du?
.Das muss ich mal meinem Mann zeigen ,der sagt dann nie wieder was
. Bei mir herrscht kreatives Chaos davon mal abgesehen.Super sortiert und aufgeräumt,toll! -
Ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich wir Künstler ticken. Genau das, was du an der Aquarellmalerei nicht magst – das unberechenbare Fließen des Wassers, das Loslassen von Kontrolle und das Spiel mit der Transparenz –, ist nämlich exakt das, was mich daran so begeistert und verzaubert.
Ich hatte vor Kurzem selbst einen kleinen Ausflug zu den Buntstiften gemacht, weil ich neugierig war. Aber da habe ich schnell gemerkt, wie sehr mir das Fließende und Lebendige des Aquarells fehlt. Die Stifte waren mir schlichtweg zu trocken und zu kontrolliert – also genau das gegenteilige Gefühl zu deiner Erfahrung mit dem Wasser.
So unterschiedlich wie die Materialien sind eben auch wir Maler. Solche Ausflüge in andere Medien schärfen einfach den Blick dafür, wo man sich wirklich zu Hause fühlt! Ich hoffe du hast Glück bei den Tempera oder Gouache Farben
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Aquarell mag ich nicht, also wirklich überhaupt gar nicht. Das ist keine Option für mich.
Oh ,das ist aber deutlich
. Darf ich fragen warum? -
Du hast den Knackpunkt beim Wölben der Blätter schon selbst sehr gut erkannt! Es liegt gar nicht am ganzen Bild, sondern an einer kleinen optischen Regel beim Umklappen:
Wenn sich ein Blatt wölbt, fängt die obere Seite das Licht ab – sie ist also heller. Der Bereich direkt unter der Umklappkante liegt im Schatten des eigenen Blattes und müsste am dunkelsten sein.
Bei deinem umgebogenen Blatt oben ist es aktuell genau umgekehrt: Die Wölbung ist dunkel und die Kante darunter hell. Wenn du diesen Bereich unter der Kante mit einem dunkleren Stift nachdunkelst und die obere Wölbung etwas aufhellst (z. B. mit einem Radierstift leicht antupfst), springt das Blatt sofort plastisch nach vorne!
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Es gibt mehrere wichtige Arten von Kontrasten, die ich alle für wichtig halte. Wie Haarwild schon geschrieben hat, ist da zum Beispiel Hell-Dunkel.
Dann für die Tiefenwirkung eines Bildes die Luftperspektive :Objekte die weiter Entfernt sind werden von vorne nach hinten immer kühler und blasser,im Hintergrund sinkt der Kontrast ,Kanten werden weicher.Vorne dann gesättigt und wärmer,mit scharfen Kanten.
Kalt -Warm : kühle Töne weichen zurück und warme nach vorn.
Ach da gibt es noch so viel....
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Hallo Wilhelmine !
Ich möchte dir wirklich nicht auf die Füße treten, denn die Zeichnung an sich ist wunderschön. Aber da du das Bild in den Bereich „Kritik erhalten“ gestellt hast, möchte ich ehrlich sein,nur Schmeicheleien helfen dir nicht weiter :
Dass es bunter geworden ist, löst das Problem leider nicht ganz – worauf es hier wirklich ankommt, sind die Helligkeitsstufen. Wie man so schön sagt: Wo Licht ist, fällt auch Schatten.
Es fehlen einfach tiefere Schatten und dunklere Töne. Ohne diese Helligkeitsunterschiede fehlen dem Bild die Kontraste, weshalb es nach wie vor sehr blass, flach und zweidimensional wirkt. Ein paar kräftige Dunkeltöne würden deiner Zeichnung extrem viel Tiefe und Leben geben!
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Eine wirklich schöne Idee, Charaktere aus einem Buch zu malen! Es wirkt sehr gelungen, wie der eine Zweigling den anderen versucht ganz zart umarmt. Was mir noch fehlt, sind stärkere Kontraste: Die Farbgebung wirkt auf mich insgesamt etwas blass und zu einheitlich.
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Team „Einfach machen“ hier!
Ich bin Autodidakt. Ganz am Anfang habe ich zwar einige Bücher gelesen, um die Grundlagen zu lernen, aber schnell gemerkt, dass sich der Inhalt ohnehin fast überall gleicht. Seitdem verlasse ich mich lieber auf die Praxis: einfach machen!
Mein Prozess sieht heute so aus: Ich nehme zum Beispiel ein Foto als Inspiration und passe es an meinen eigenen Stil und meine Fantasie an. Danach plane ich den Farbaufbau und die Farbpalette genau durch. Gerade bei der Aquarellmalerei bleibt beim eigentlichen Farbauftrag kaum Zeit zum Zögern – man muss den richtigen Trocknungsgrad des Papiers genau im Auge behalten und im perfekten Moment handeln.
Es gibt ja Maler, die ein und dasselbe Motiv x-mal malen, nur um die beste Herangehensweise zu testen. Das wäre absolut nichts für mich – viel zu langweilig!
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Danke dir für deine super ausführliche und ehrliche Rückmeldung!
Es ist echt spannend zu sehen, wie unterschiedlich man das Buch wahrnimmt. Mir war natürlich nicht bewusst, was für einen tollen Kunstunterricht du hattest – dann macht deine Kritik absolut Sinn!
Ich bin reine Autodidaktin und hatte in der Schule überhaupt keinen brauchbaren Kunstunterricht. Für mich war das Buch damals der absolute Durchbruch, um überhaupt erst mal das „richtige Hinsehen“ zu lernen und die Hemmungen vor dem leeren Blatt zu verlieren. Als reines Einsteiger-Fundament hat es bei mir perfekt funktioniert – auch wenn ich meine Technik seitdem natürlich weiterentwickelt habe.
Aber klar: Wer die Grundlagen und den R-Modus/Flow schon mitbringt, für den ist der Textballast im Buch eher zäh und bietet kaum Neues. Schade, dass es für dich nicht der erhoffte Gewinn war, aber deinen Einblick fand ich trotzdem sehr interessant!
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Herzlich willkommen im Forum, und viel Spass hier bei uns!
Ich male auch am liebsten mit Aquarellfarben!
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Hallo und herzlich willkommen zurück
,ich freue mich auch schon auf deine Bilder und den Austausch mit dir.
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Ich hatte ja schon einmal gefragt aber keine Antwort erhalten
, mischst Du Deine Grüntöne oder kommen die so direkt aus dem Napf auf das Papier. Manchmal wirken sie sehr "Giftig" .Ich frage, weil es natürlich auch sein kann das es vom fotografieren her kommt.
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Es ist nicht einfach, und auch nicht einfach zu erklären ich weiß.
Ich versuche es noch einmal: Das Problem ist wahrscheinlich viel einfacher, als du denkst: Der Mund muss als Ganzes einfach ein Stück weiter nach links geschoben werden! Da das Gesicht weggedreht ist, verschiebt sich die gesamte Mitte des Gesichts nach links. Aktuell sitzt der Mund noch zu weit rechts (also zu mittig auf dem Papier). Nimm dir ein Stück Transparentpapier oder ein separates Blatt, pause deinen gezeichneten Mund ab, schneide ihn aus und schiebe ihn auf der Zeichnung mal ein Stück nach links rüber, bis es optisch klickt. Du wirst sehen: Wenn die Position stimmt, sieht es plötzlich gar nicht mehr so falsch aus!
Du musst nicht verzweifeln, das ist nur ein kleiner Platzierungsfehler. Das kriegst du hin!
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Hi! Ich finde den Ausdruck und die positive Energie in deinem Porträt echt schon richtig schön. Die Augen und die Nase hast du von den Proportionen her auch schon super getroffen.Wenn du noch etwas optimieren möchtest, hätte ich vor allem zwei Tipps für die Dreiviertel-Ansicht:
Die äußere Gesichtskontur links schwingt im Moment noch etwas zu weit nach außen, wodurch die Wange sehr dominant und rund wirkt. Wenn du die Linie von der Augenbraue runter zum Kinn etwas flacher und sanfter ansetzt, wirkt die Gesichtsform sofort natürlicher.
Da das Gesicht weggedreht ist, folgt auch der Mund einer Rundung. Versuche mal, die linke Lippenseite und die Zahnspange nach hinten hin optisch etwas zu verkürzen. Aktuell wirkt der Mund noch ein bisschen so, als wäre er in der Frontalansicht gezeichnet.
Ein bisschen mehr Tiefe durch dunklere Schatten (z. B. unter dem Hut) würde dem Ganzen dann noch den perfekten plastischen Touch geben. Dranbleiben, das wird spitze!
Jage deine Fotovorlage mal durch eine App und lass sie dir in Graustufen(vielleicht sogar mit etwas höherem Kontrast) anzeigen. Das filtert die Farben heraus und hilft extrem dabei, zu sehen, wo die dunklen Schattenbereiche sitzen. Wenn du dich traust, die Schatten (z.B. unter dem Hut oder dem Kinn) so dunkel wie auf dem Graustufen-Foto zu zeichnen, bekommt dein Porträt sofort richtig tolle Tiefe!
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Schön locker aus dem Handgelenk gemalt, gefällt mir! Stimme Wusel da zu, Kontraste und Schatten würden dem Bild ein bisschen mehr tiefe verleihen.
Luftperspektive; Vordergrund: hohe Sättigung, starke Kontraste und hohe Detailschärfe.
Im Hintergrund dann genau umgekehrt.
Darf ich Dich fragen, ob Du Deine Grüntöne mischst oder so direkt aus der Palette nimmst?
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Eine Katze auf das Wesentliche reduziert. Das ist schwerer als man denk! Gefällt mir sehr gut!
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Und die Unterwasser-Ameisen haben auch Ihre Spuren hinterlassen
. -
Buntstifte sind harte Arbeit
. Ich liebe den Look, aber ich hasse den Weg dorthin
.
Mach mit! ☃️ Weihnachten ⭐️
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